SEAWOLVES behalten die Nerven im Spitzenspiel

Die ROSTOCK SEAWOLVES bleiben Tabellenführer der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA. Im Duell gegen den Zweitplatzierten Medipolis SC Jena setzten sich die Wölfe vor 420 Zuschauern mit 89:85 (50:45) in einem hart umkämpften Duell durch. In der Schlussphase behielten die Rostocker dank Chris Carter die Nerven an der Freiwurflinie und brachten den 19. Saisonsieg über die Zeit. Im dritten Anlauf war es der erste Sieg für die SEAWOLVES in Jena.

Head Coach Christian Held nach dem Spiel: “Es war ein absolutes Spitzenspiel. Man hat zwei Mannschaften gesehen, die sich heute gar nichts geschenkt und um jeden Millimeter auf dem Feld gefightet haben. Ich fand, dass man heute eine hohe Intensität gesehen hat und trotzdem phasenweise auch immer wieder guten Basketball. Wir sind froh, dass wir gegen so eine starke Jenaer Mannschaft hier einen Sieg klauen können – das gelingt nicht vielen Teams. Von daher sind wir heute sehr glücklich.“

Aufgrund des FIBA-Fensters mit Länderspielpause sind die ROSTOCK SEAWOLVES erst wieder Anfang März im Einsatz. Dann treten sie zunächst auswärts bei den Artland Dragons an (Fr, 4.3., 19:30 Uhr); zwei Tage später kommt es zuhause zum Nordderby gegen die Itzehoe Eagles (So, 6.3., 16:30 Uhr) in der StadtHalle Rostock. Die Partie in der Wolfshöhle wird präsentiert vom VW Autohaus Rostock. Karten sind online erhältlich auf tickets.seawolves.de oder im Fanshop in der Langen Str. 35 (18055 Rostock).

Viertelstände (JEN-HRO): 17:29, 28:21, 26:21, 14:18

Quelle: ROSTOCK SEAWOLVES

 

 

Souveräner Sieg der SEAWOLVES gegen Nürnberg vor 1.500 Zuschauern

Die ROSTOCK SEAWOLVES haben mit 105:70 (50:41) gegen die Nürnberg Falcons gewonnen und sind wieder Tabellenführer der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA. Vor 1.500 Zuschauern setzten sich die Rostocker kurz vor der Halbzeit ab und zogen in der zweiten Hälfte auf bis zu 37 Zähler davon. Acht SEAWOLVES-Spieler erzielte mindestens acht Zähler. Nijal Pearson kam auf ein Double-Double mit 20 Punkten und zehn Rebounds. Zudem verteilte er sechs Assists. Der 35-Punkte-Sieg war der dritthöchste Erfolg der ProA-Clubgeschichte.

Coach Christian Held nach dem Spiel: “Wir haben heute über 40 Minuten sehr gut verteidigt. In der zweiten Halbzeit haben wir ein paar Anpassungen vorgenommen und danach hatte Nürnberg eigentlich keine offenen Würfe mehr. Ich glaube, das hat sie am Ende auch ein wenig zur Verzweiflung getrieben. Wir haben gegen ein sehr gutes Team gespielt; sie sind nicht ohne Grund Tabellendritter. Ich fand, dass wir heute insgesamt einen sehr guten Job gemacht haben. Wir haben uns riesig gefreut, dass heute wieder Zuschauer da waren. Das hat am Ende noch mal geholfen. Gerade wenn man einen Lauf hat, geht der Lauf noch ein klein wenig weiter, als wenn keine Zuschauer da sind. Wir freuen uns, jetzt gegen Jena um die Tabellenführung spielen zu dürfen.”

Am nächsten Sonntag (20.2.) spielen die ROSTOCK SEAWOLVES auswärts um 16:30 Uhr bei Medipolis SC Jena. Die Partie wird kostenfrei auf sportdeutschland.tv übertragen. Das nächste Heimspiel findet am 6. März um 16:30 Uhr gegen die Itzehoe Eagles in der StadtHalle Rostock statt. Karten sind auf tickets.seawolves.de erhältlich.

Quelle: ROSTOCK SEAWOLVES

 

 

 

SEAWOLVES gewinnen Krimi in Kirchheim

Die ROSTOCK SEAWOLVES sind nach einem 97:93-Auswärtssieg bei den Kirchheim Knights zurück an der Tabellenspitze der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProA. Die Gäste von der Ostsee hatten über weite Strecken die Partie im Griff. Am Ende sorgte Rohndell Goodwin (31 Punkte) für ein Comeback Kirchheims. Letztlich behielt der gut aufgelegte Nijal Pearson (29 Pkt) die Nerven und entschied das Spiel an der Freiwurflinie zugunsten der Rostocker.

Head Coach Christian Held nach dem Spiel: “Es war ein wichtiger Sieg in Kirchheim. Das Spiel war hart umkämpft, sehr physisch und über lange Zeit sehr eng. Wir hatten defensiv über weite Strecken Probleme, einen Zugriff zu finden, aber am Ende sind wir zusammengeblieben und haben die richtigen Plays gemacht. Kirchheim hat überragende Quoten geworfen und wir haben trotzdem einen Weg gefunden, das Spiel zu gewinnen. Ich bin sehr zufrieden. Vielen Dank an unsere Fans, die den weiten Weg bis nach Kirchheim auf sich genommen und uns hier unterstützt haben. Jetzt hoffen wir, dass wir am Mittwoch gegen Leverkusen endlich auch in eigener Halle wieder vor Fans spielen dürfen. Das wäre sehr schön. Jetzt heißt es: schnell regenerieren und auf Leverkusen vorbereiten. Darauf liegt nun der Fokus.“

Für die ROSTOCK SEAWOLVES stehen nun zwei Heimspiele auf dem Programm: Am 9. Februar empfangen sie um 19:30 Uhr die Bayer Giants Leverkusen in der StadtHalle Rostock. Am 13. Februar sind um 16:30 Uhr die Nürnberg Falcons zu Gast in der Wolfshöhle. Ob Zuschauer für diese Spiele zugelassen sind, entscheidet sich kurzfristig.

Quelle: ROSTOCK SEAWOLVES